Europa in der Krise, Alexis tanzt, Leben an den Ufern des Acheron (nicht lektorierter Rohentwurf) Das europäische Modell
Europa ist in
der Krise. So sagt man überall, hört man von allen Seiten.
Deshalb gehört der Absatz über das europäische Modell
auch genau an diese Stelle der Philosophie des menschlichen Daseins.
Die europäische Krise bewegt seit dem Jahr 2010 Millionen von
europäischen Bürgern und eine ungeschätzte Zahl
außerhalb Europas weltweit. Wenn wir den Beginn der Krise ins
Jahr 2010 legen und damit den Ausbruch der griechischen
Staatsschuldenkrise datieren, ist das nicht ganz willk& ...
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Marktversagen und Wohlfahrtsanomalien, Gewinnmaximierung (nicht lektorierter Rohentwurf)Allgemeine Marktanomalien - Besondere Marktanomalien
Das
Gleichgewicht bei der Preisbildung ist das zentrale Element im
Denkmodell der neoklassischen Werttheorie wie auch der Allgemeinen
Gleichgewichtstheorie. Letztere wurde in der Wirtschaftswissenschaft
erdacht, um eine Volkswirtschaft als Ganzes abzubilden. Diese
Abbildung beruht auf gesamtwirtschaftliche Gleichgewichtszustände,
die der Analyse unterzogen werden. Gleichgewicht herrscht, wie wir
wissen, in geräumten Märkten. Wenn also Angebot und
Nachfrage im Gleichgewicht sind. Des weiteren wird ana ...
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Der Konsument im Modell, epistemologische Fragwürdigkeiten (nicht lektorierter Rohentwurf)Tragödie der Gemeinschaft und der Kultur
Wer in der realen Marktwirtschaft interessiert sich für
Gleichgewichte? Wir haben gezeigt, dass es in einer
Marktwirtschaft wie wir sie verstehen, um eine Praxis geht, die sich
schnell an veränderte Rahmen- und Wettbewerbsbedingungen
anzupassen versucht. Wenn Präferenzen sich ändern und dies
geschieht in modernen Gesellschaften sehr schnell, werden nicht nur
Produktionsprozesse angepasst. Neuen Produktionsprozessen auf der
Grundlage von transnationalen Wertschöpfungsketten folgen
veränderte logistische Prozesse, neue Formen der In ...
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Philosophische GrundlagenWas uns bewegt...
Es
gibt ein Bild von Klee, das Angelus Novus heißt. Ein Engel ist
darauf dargestellt, der aussieht, als wäre er im Begriff, sich
von etwas zu entfernen, worauf er starrt. Seine Augen sind
aufgerissen, sein Mund steht offen und seine Flügel sind
ausgespannt. Der Engel der Geschichte muss so aussehen. Er hat das
Antlitz der Vergangenheit zugewendet. Wo eine Kette von Begebenheiten
vor uns erscheint, da sieht er eine einzige Katas ...
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Die Friedenspreisrede 2016 von Carolin EmckeZugehörigkeit
und die Freiheit, anders zu sein
Nicht alle, aber viele, die vor mir hier standen, haben nicht
allein als Individuen, sondern sie haben auch als Angehörige
gesprochen. Sie haben sich selbst verortet in einem Glauben oder
einer Erfahrung, in der Geschichte eines Landes oder einer Lebensform
– und darauf reflektiert, was das heißt, als chinesischer
Dissident, als nigerianischer Autor, als Muslim, als Jüdin hier
in der Paulskirche zu sprechen, in diesem Land, mit dieser
Geschichte.
Für diejenigen, die hier oben, mit dieser Perspektive
sprechen durften, bedeutete es oft auch, aus und von einer ...
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Franz Rieder - zur Fotokunst von Monika M. Seibel
Sic transit gloria mundi
Monika M. Seibel ist eine Fotografin, deren Gesamtwerk an zeitgenössischer
Fotografie einen enormen Umfang aufweist. Geordnet nach „Zyklen“ zählt es einige Hunde ...
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Das Leben und seine ständigen ÜberforderungenAlltägliche Überforderungen
Das Sisyphos-Christus-EGO
Tragikomik
Fragen, die man falsch gestellt,
Schafft man nicht mehr aus der Welt;
Man verbringt dann seine Tage
Grübelnd über solcher Frage,
Und man kanns noch Gnade nennen,
Stirbt man ohne zu erk ... ... mehr
Heideggers Pointe hyperbolischer RationalitätMehr Professionalität = mehr Begründung?
(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen zur Rede Martin Heideggers, »Der Satz vom Grund«, aus Heidegger,
Gesamtausgabe, Bd.10, S. 171 ff. Frankfurt 1997
(ursprünglich: 1955-1956))
Ist das so? Eine
schwierige Frage.
Die
Vorstellung traf auf heftigen Protest, dass zunehmende
Professionalisierung zugleich mit einem immer engmaschigeren
Begründen einhergeht. Ganz im Gegenteil, wo dauernd nur
begründet wird, läuft nichts. Wechselseitige
Begründungsüberbietung der professionellen Akteure findet
nicht statt. So wurde widersprochen.
Letztens
bin ich über auf ein Zitat des DS-Drogeriemarkt-Gründers
Götz Werner gestoßen, des derzeit vielleicht bekanntesten
Befürworters des bedingungslosen Grundeinkommens, der sinngemäß
sagte:
Wer etwas nicht will findet Gründe, wer ...
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